Sonntag, 8. November 2009

Liebe und Leidenschaft

Egal was ich mache, egal was ich tu, in meinen Gedanken bist immer nur du. Was soll ich auch tun, hilf mir hier raus - alles, um mich herum, in mir drinn, versinkt in Chaos. Die Welt dreht sich weiter, die Menschen, sie sehen nicht, wie die Schatten fallen... über mein Gesicht. Du bist der Sinn meiner Sinnlichkeit, doch dich zu lieben war ich nicht bereit. Reis mich, beis mich, spür mein Blut, Ich sehe die dunkle Gefahr, und doch, sie fühlt sich so gut! Es trifft mich, mit so unglaublicher Wucht, Ja, Folter ist es, Folter - und Sucht. Verlangst mich, stürtzt dich auf mich wie ein wildes Tier, lodernde Augen, dein Fauchen, so voll Begier... Und doch bist du sanft, so sanft und gut, häst mich fest, ganz fest, und machst mir Mut.